In Kürze!

Foto von einem grünen Lego-Dino mit Ersatzbausteinen und Anleitung.

Die kurze Antwort: Lego ist sehr beliebt. Lego kann also teuer sein. Denn die Menschen kaufen es trotzdem.

Aber es gibt noch mehr Gründe. Zum Beispiel: Lego hat sehr gute Bau-Steine. Und Lego hat die Erlaubnis von sehr vielen Filmen.

Ist Lego teurer als andere Marken?

Ja. Lego ist wirklich teurer als andere Marken. Es gibt außer Lego zum Beispiel:

  • BlueBrixx aus Deutschland
  • Mega Bloks aus Kanada
  • CaDA aus China

In vielen Bau-Sets von Lego kostet ein Bau-Stein 10 Cent. Bei BlueBrixx ist das anders: Hier kostet ein Stein oft 5 Cent.

Warum machen Filme Lego teuer?

Manchmal nimmt Lego bekannte Filme. Zu diesen Filmen macht Lego dann ein Bau-Set. Dafür  braucht Lego eine Erlaubnis. Diese Erlaubnis heißt: Lizenz.

Lego hat Bau-Sets zu besonders beliebten Filmen. Zum Beispiel zu Herr der Ringe oder zu Harry Potter. Dafür ist eine Erlaubnis besonders teuer.

BlueBrixx hat Erlaubnisse für kleinere Serien. Zum Beispiel für Star Trek oder Die Drei ???. Diese Erlaubnisse sind nicht so teuer.

Sind Bau-Steine von Lego besser?

Die einfache Antwort: Ja. Die Bau-Steine von Lego sind besser. Sie passen immer ganz genau aufeinander. Ein Bau-Set sieht immer gut aus. Der Mensch kann nur wenige Fehler machen.

Die Bau-Steine von BlueBrixx passen nicht so genau aufeinander. Man muss mehr aufpassen. Sonst passt ein Stein vielleicht später nicht in eine Lücke. Dann muss man neu bauen.

Aber viele Menschen finden: Bau-Sets von anderen Marken machen mehr Spaß. Diese Bau-Sets haben sehr viele Teile. Und das Bauen dauert oft länger als bei Lego. Das finden viele Menschen toll.

Ist Lego zu teuer?

Viele Menschen sagen: Ja. Lego ist zu teuer. Lego könnte günstiger sein.

Wenn uns Lego zu teuer ist, dann können wir andere Marken ausprobieren. Hier gibt es auch tolle Bau-Sets.

Wichtig: Der Durchblick hat kein Geld für diesen Text bekommen. Keine Marke hat uns gebeten, diesen Text zu schreiben. Wir fanden das Thema selbst interessant!

Erschienen: Juli 2026

Foto: Sarah Ahrens

Autor*in: Sarah Ahrens