Das Deutschland-Ticket macht mobil


Markus Röbbeke (links) und Daniel Hanff (rechts).
Ihre Deutschland-Tickets sehen zwar von außen nicht aus wie ein Deutschland-Ticket. Aber auf dem Chip in der Karte ist alles gespeichert.
Viele Beschäftigte der Göttinger Werkstätten fahren mit dem Bus oder der Bahn selbständig zur Arbeit. Einige haben das Deutschland-Ticket. Sie nutzen diese Fahrkarte auch für Ausflüge in ihrer Freizeit. So auch Markus Röbbeke und Daniel Hanff. Hier ihre Tipps und Erfahrungen:
Markus Röbbeke ist oft mit dem Zug unterwegs. Er liebt es, einfach spontan loszufahren. Das bedeutet: ohne lange vorher zu planen. Das ist mit dem Deutschland-Ticket einfacher geworden. Aber nicht immer sind die Bahnhöfe barriere-frei. Auch die Fahr-Pläne sind nicht für jeden leicht zu verstehen.
Aber man bekommt Übung und Hilfe.
Markus sagt lachend: „Auch mit Verspätungen ist oft zu rechnen.“ Er war schon in vielen Städten, zum Beispiel: Hannover, Braunschweig oder Emden. Manchmal hat er dort Freunde besucht. Oder einfach nur einen Stadtbummel gemacht. Oder die Sehenswürdigkeiten der Orte besichtigt. Er genießt auch die Fahrt im Zug. Dabei guckt er gerne aus dem Fenster in die Natur.
Er sagt: „Das Reisen gibt mir ein Gefühl von Freiheit und Selbstständigkeit. Man ist danach zwar etwas müde, aber man hat was erlebt!“
Auch Daniel Hanff nutzt oft das Deutschland-Ticket für Ausflüge in die Umgebung. Er war schon in Heiligenstadt und Worbis. Auch Bad Karlshafen an der Weser gefiel ihm gut. Nach der Arbeit fährt er von Göttingen auch gerne mal nach Kassel. Die Fahrt mit dem Cantus-Zug dauert nur 60 Minuten.
Er sagt: „Auf den Reisen trifft man viele nette Menschen. Die Ausflüge sind mein Ausgleich am Wochenende. Mein Motto ist: Raus aus dem Alltag, rein ins Abenteuer. Für mich ein wichtiger Tapeten-Wechsel, der mir neue Energie gibt!“
Erschienen: August 2025
Fotos: Julia Ring
Autor*in: Julia Ring
