einfach erklärt

Johannisbeeren sind kleine Sträucher. Sie werden ungefähr 1 bis 1,5 Meter hoch. Manchmal wachsen sie auch als kleine Bäume.
Der Name „Johannisbeere“ kommt vom Johannistag am 24. Juni. Um diesen Tag herum werden die ersten Beeren reif.
Es gibt rote, weiße und schwarze Johannisbeeren.
Schwarze Johannisbeeren wurden früher „Gicht-Beeren“ genannt, weil man dachte, sie helfen gegen die Krankheit Gicht.
Aus einer Mischung von Johannisbeeren und Stachelbeeren wurde eine neue Frucht gezüchtet: die Jostabeere.
Viele Johannisbeer-Arten wachsen auch als Zierpflanzen in Parks und Gärten.
Die Blüten der schwarzen Johannisbeere werden sogar für Parfüm benutzt.
Im Juni sind die roten Johannisbeeren reif.
Sie schmecken frisch, sauer und fruchtig.
Man kann damit Kuchen backen, Saft kochen oder sie einfach so essen.
Ein kleiner Strauch bringt ungefähr eine bis zwei Hand voll Beeren.
Ein großer Busch kann sogar einen kleinen Eimer füllen.
Du kannst die Beeren gut einfrieren.
So geht es leicht:
Beeren waschen.
Stiele abmachen.
Beeren in einen Gefrierbeutel füllen.
In den Gefrierschrank legen.
Wenn du Lust auf ein leckeres Rezept hast:
Hier findest du eine Anleitung für den Johannisbeer-Baiser-Kuchen – sehr einfach und sehr gut.
Erschienen: Juli 2026
Foto: Dr. Martina Henn-Sax
Autorin: Dr. Martina Henn-Sax
